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Ein Angebot der evangelischen Kirchengemeinde Waiblingen
Korber Höhe
ehrenamtliche Anlaufstelle für Menschen, die Rat oder Hilfe suchen
| Rat und Tat |
=> eine Anlaufstelle für
jeden Menschen |
| Mitarbeiter/innen : |
Ingrid Belitz, Maria Bott, Hannelore Deike, Barbara Jencio, Erna
Knobel, Hedi Maile, Theresia Mathieu, Marianne Mergenthaler, Hannelore
Lienert, Ursula Steinkogler,
Alfred Sparhuber |
Einrichtung
Name/Anschrift/Tel/Fax/E-Mail
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"Rat und Tat "
Schwalbenweg 7
71334 Waiblingen
Tel. 0 71 51-2 43 98 |
| Beschreibung der ehrenamtlichen Einrichtung: |
Beratung telefonisch und in der
Sprechstunde,
Hilfe bei Alltagsproblemen, Information
über Hilfsangebote, Aktivitäten, Institutionen, Vermittlung
von Gebrauchsgegenständen und Hilfen zur Bewältigung des
Alltags....
Unser Motto: Wir wissen nicht alles, kennen
aber viele, die vieles wissen. |
| Sie können sicher sein: wir haben Schweigepflicht! |
Wir sind für Sie da, konfessionsunabhängig. |
| Sie finden uns: |
Büro im Ökumen. Haus der Begegnung
in Waiblingen auf der Korber Höhe |
| Sprechstunden: |
Di 16 -18 Uhr und Do 10 -12 Uhr |
| Begleitung/Zusammenarbeit: |
Immer 2 Teammitglieder arbeiten in variabler Zusammensetzung zusammen
|
| Das bieten wir: |
Kompetente Teammitglieder, ein ansprechendes Büro, Flexibilität,
Kollegialität, regelmäßige Besprechungen der 11
Teammitglieder, Infos im Vorraum der Kirche und über den Stauferkurier |
| Am besten zu erreichen: |
Im Büro, über Telefon, auf Anrufbeantworter |
| Unser Angebot: |
Schauen Sie einfach bei uns vorbei.
Wir haben ein Ohr für SIE.
Wir sind für SIE da. |
Stand März 2012
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der Tabelle
10 Jahre Rat und
Tat 2005
Eine Initiative der Evang. Kirchengemeinde
Korber Höhe und des Hauses der Diakonie
Großes
Geburtstagsfest am 11. September
Zwölf Frauen und ein Mann füllen Rat und Tat mit Leben und
sie hatten auch die einstigen Initiatoren, Pfarrer Feucht und Joachim
Schönberger zum großen Jubiläumsfest eingeladen. Die
waren ebenso gekommen wie die Vertreter der Evang. Kirchengemeinde Korber
Höhe und der Kath. Kirchengemeinde St. Antonius.
„Aufbruch statt Resignation –
Von der Wiederentdeckung der eigenen Lebendigkeit“
Unter diesem Motto stand nicht nur der Festakt mit einem Vortrag von
Andreas Weidle aus Göppingen, sondern auch die Gründung der
Initiative 1995.
Pfarrer Weidle erinnerte bei seinem Vortrag an die Heilung am Teich
von Betesda, und schlug einen Bogen über die Vorurteile und Verkrustungen
zu der Feststellung, dass alle „Rat und Tat“ brauchen, so
wie der Krüppel, dem Jesus nach 38 Jahren Siechtum geholfen hatte.
Umrahmt wurde die Feierstunde von vier Jugendlichen aus Fellbach, die
mit ihren Trompetenklängen nicht nur die Besucher beeindruckten,
sondern auch Preise bei „Jugend musiziert“ eingeheimst haben.
Mit stehenden Ovationen wurden sie verabschiedet.
Zum Abschluss war das Foyer festlich gestalteter Rahmen für Begegnungen,
Gespräche und kulinarische Genüsse.
Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten die Damen und Herren im Team ehrenamtlich
auf der Korber Höhe, um mit Rat und Tat jedem, der kommt, zur Seite
zu stehen. Jedem, der Hilfe braucht, egal welcher Konfession oder Staatsangehörigkeit
bieten sie Beratung, Hilfe und Information oder Vermittlung an nach
dem Motto: „Wir wissen nicht alles, aber wir kennen viele, die
vieles wissen. Die Zusammenarbeit mit kompetenten, professionellen Stellen
hat schon vieles ermöglicht.
Die Korber Höhe war von Anfang an ein Ort, „an dem Zuwanderer
eine Heimat fanden“. Viele neu Zugezogene waren und sind hilf-
und mittellos, teilweise nicht richtig der deutschen Sprache mächtig.
Nach wie vor ein Renner sind die Deutschkurse für Aus- und Übersiedler
sowie die Begleitung bei Behördengängen. In jedem Blickpunkt,
sieben Mal im Jahr, stehen auf Seite sechs alle wichtigen Informationen
zu Rat und Tat. Die Initiative ist heute so nötig wie vor zehn
Jahren.
Foto: Oliver Hillinger
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